Presse

  • Johann Sebastian Bach ,,Musikalisches Opfer BWV1079″ 
    Veröffentlichung 04.09. 2020, TYXart records company) CD/Vinyl

    […Insgesamt herrscht eine Mischung von Luzidität und Affektaufgeladenheit im Spiel des Ensembles, das Bachs Stellung zwischen der barocken Tradition und der neuen Zeit der Empfindsamkeit – „der Tradition verpflichtet und dem neuen sich öffnend“ formuliert das Booklet – aufs Beste demonstriert. So bekommt zum Bespiel der Canon a 4 der beiden mit „Quaerendo invenietis“ („Suchet, so werdet ihr finden!“) einen aufwühlenden Rumor, und alles ist in redender Artikulation und gestischer Phrasierung gespielt, als wollten alle immer mit Bach dem zuhörenden König Friedrich dem Großen zurufen: „Hören Sie, Majestät, schon wieder habe ich Ihr geniales Thema aufs Geschickteste eingebaut und aufs Künstlichste und Kühnlichste verarbeitet!“…] (Rainer W. Janka) 

  • […Das international besetzte junge „Ensemble Barockin‘“ stellt nun beim Label Raumklang eine Auswahl aus diesen insgesamt zwölf, an Telemanns beliebten Pariser Quartetten von 1730 geschulten Werken vor, darunter auch zwei Ersteinspielungen: mit viel Spielwitz, liebenswürdig und geistreich…] (BR-Klassik, Susanne Schmerda)

  • […Das Ensemble Barockin’ akzentriert die Eigenarten der Instrumente, statt sie zu egalisieren: die Flöte weich und dunkel, die Gambe silbig und in an- und abschwellenden Tönen, die Geige zupackend und herausfahrend-Charakterköpfe sind hier am Werk…] (Richard Lorber, Fonoforum)

  • Das Kulturamt Ingolstadt hatte in seiner verdienstvollen, die unterschiedlichsten musikalischen Genres bedienenden Reihe Soirée am Donnerstag diesmal das Ensemble Barockin’ eingeladen. Kozue Sato an der Flauto Traverso, Dmitry Lepekhov an der Barockvioline, Felix Stross am Barockvioloncello, und Max Hanft am Cembalo hatten über den Abend in der voll besetzten Harderbastei das Motto „Bach und seine Söhne“ gesetzt.

  • […er (Louis-Gabriel Guillemain) soll sich mit 14 Messerstichen das Leben genommen haben…Von derartiger Brutalität verrät seine anmutige, quirige Musik nichts, die von Barockin’ schwungvoll und elegant gespielt wird…] (Pizzicato – Remy Franck’s Journal about classical Music)